Förderband | Verein zur Förderung der Kultur im Ybbstal

subglobal1 link | subglobal1 link | subglobal1 link | subglobal1 link | subglobal1 link | subglobal1 link | subglobal1 link
subglobal2 link | subglobal2 link | subglobal2 link | subglobal2 link | subglobal2 link | subglobal2 link | subglobal2 link
subglobal3 link | subglobal3 link | subglobal3 link | subglobal3 link | subglobal3 link | subglobal3 link | subglobal3 link
subglobal4 link | subglobal4 link | subglobal4 link | subglobal4 link | subglobal4 link | subglobal4 link | subglobal4 link
subglobal5 link | subglobal5 link | subglobal5 link | subglobal5 link | subglobal5 link | subglobal5 link | subglobal5 link
subglobal6 link | subglobal6 link | subglobal6 link | subglobal6 link | subglobal6 link | subglobal6 link | subglobal6 link
subglobal7 link | subglobal7 link | subglobal7 link | subglobal7 link | subglobal7 link | subglobal7 link | subglobal7 link
subglobal8 link | subglobal8 link | subglobal8 link | subglobal8 link | subglobal8 link | subglobal8 link | subglobal8 link

 

 

 

 

Cmöter & Baule's radikaler Austro-Blues

Für das erlesene Publikum bot der Glaskubus am Burgfried wieder einmal eine Traumkulisse. Die Stars des Abends waren jedoch Cmöter und Baule, die die Gästeschar mit einem mehr als 2-stündigen Konzert für den anstrengenden Aufstieg belohnten.

Auch wenn der Kubus durch das wunderschöne Sommerwetter dieses Samstags auf schweißtreibende Temperaturen aufgeheizt war und das Lüften der Türen nur spärliche Abkühlung bot, konnten die beiden Protagonisten Cmöter und Baule Blue Burenhaut die gespannten Besucher des Kubus-Konzertes musikalisch voll entschädigen.

Aus Rücksichtnahme auf zugleich stattfindenden Schloßhofspiele wurde etwas später begonnen, doch die beiden "Austro-Blues Brothers im Geiste" konnten das Publikum sogleich fesseln. Mit geradlinigen, ehrlichen und ironischen Texten trafen sie genau ins Schwarze, waren einmal politisch kritisch, dann wieder derb-komisch, schafften es aber immer, durch ihre charismatische Bühnenausstrahlung die Zuhörer in ihre Welt zu entführen.

Mit Liedern über Hundstrümmerl, Großeltern, Christl Stürmer oder das legendäre Flex Café ernteten sie so manchen Schmunzler, aber vor allem immer tosenden Applaus. Auch in das in Remineszenz an Georg Danzer gecoverte "Ruaf mi net an" gliederte sich wunderbar in die abwechslungsreiche Setlist. Die Eindrücke dieses netten Abends wurden anschließend noch lange am Kubus-Balkon besprochen.

Wir hoffen, dass uns Cmöter und Baule bald wieder mit einem Auftritt beehren!

Fotos gibt's auf Mostropolis und auf unserer Fotoseite!

Weblink: myspace.com/BauleBlueBurenhaut